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Norm [AKTUELL]
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Geotechnische Messungen werden aus vielfältigen Gründen im unter- und übertägigen Bergbau durchgeführt. Festgelegt werden Zeichen, Kurzformen und Begriffe, die bei der Dokumentation von geotechnischen Messstellen im Bergmännischen Risswerk zu verwenden sind. Diese Norm enthält Festlegungen zu Messungen der Konvergenz, mittels Extensometern, der Neigung, zur Rissüberwachung, der Spannungen, Lage und Höhe, Schwingungen, Reflexionen, Permeabilität sowie zur Überwachung von Böschungen und Beobachtung von Kippensetzungen. Die Norm wurde vom NA 008-11-01-04 AK "Sonderdarstellungen" des Arbeitsausschusses Markscheidewesen des FABERG erstellt.
Dieses Dokument ersetzt DIN 21917-2:2002-03 .
Gegenüber DIN 21917-2:2002-03 wurden folgende Änderungen vorgenommen: a) der Begriff "geomechanische Messstelle" durch "geotechnische Messstelle" ersetzt; b) Zeichen für Schwingungsmessungen, Reflexionsmessungen, Permeabilitätsmessungen neu aufgenommen; c) Messeinrichtungen zur Überwachung von Böschungen neu aufgenommen; d) Messeinrichtung zur Beobachtung von Kippensetzungen neu aufgenommen; e) redaktionell überarbeitet.