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Norm-Entwurf
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Dieses Dokument definiert ein objektorientiertes abstraktes Informationsmodell zur Darstellung eines PHD (persönliches gesundheitsbezogenes Gerät, englisch: personal health device) und der von einer PHD erzeugten Beobachtungen. Es legt fest, welche Informationen vorhanden sein müssen und welche Beziehungen zwischen den Informationselementen des Modells bestehen. Es modelliert Beobachtungen auf eine generische Weise, indem es sich auf den Informationsgehalt konzentriert, der in der Darstellung von Gesundheitsmessungen enthalten ist. Die Modellierung folgt der Praxis von ISO/IEEE 11073-20601, wonach die Unified Modeling Language (UML) verwendet wird, um eine Reihe von Objekten und die Beziehungen zwischen den Objekten zu beschreiben. Tabellen enthalten Beschreibungen der Attribute in den Objekten. IEEE 11073-10101 Nomenklaturbegriffe werden verwendet, um klinische Inhalte auszudrücken. Das Dokument bietet Anhaltspunkte dafür, was ein Austauschprotokoll kommunizieren muss, um Gesundheitsbeobachtungen ordnungsgemäß darzustellen, ist aber an sich nicht ausreichend, um ein Austauschprotokoll zu sein. Das hier definierte Inhaltsmodell ist jedoch ausreichend detailliert, um Organisationen bei der Validierung zu helfen, dass der semantische Inhalt, der durch den Datenaustausch in einem Protokoll, das diesem Dokument entspricht, nicht verloren geht. Dieses Dokument definiert keinen Sicherheitsrahmen. Das zuständige nationale Normungsgremium ist der Arbeitsausschuss NA 176-02-02 AA "Interoperabilität" im DIN-Normenausschuss Gesundheitstechnologien (NAGesuTech).